Nature & Weinberge Elsass
Direkt beim Hotel warten 110 km vom Vogesenverein perfekt ausgeschilderte Wanderwege durch den Wald, durch die Weinberge von Ottrott und zu anderen Sehenswürdigkeiten, die man nicht verpassen sollte…
Parc du Windeck in Ottrott
Dieser Park mit seinen 10 Hektar, auf denen hundert Jahre alte Redwood-Bäume stehen, ist als „Bemerkenswerter Garten“ eingestuft worden und weist als Besonderheit einen prähistorischen Teil auf, „Le Hof“ und „La Ruine“ (Überreste eines Baus aus dem 12. Jahrhundert, der von Léon Renouard de Bussière wieder aufgebaut wurde).
www.parcsetjardins.fr
Die Weinstraße
Die Weinstraße schlängelt sich über mehr als 170 km von Nord nach Süd durch die Hügel des Weinanbaugebiets. Entlang der sanften Hügel des Vogesen-Vorlands und entlang eines Weinbaugebiets von mehr als 15.000 Hektar wechseln sich an dieser Straße die Rebenlandschaften und kleine Dörfer mit engen Gassen und alten Fachwerkhäusern rings um die alten Kirchtürme ab.
www.vinsalsace.com
Der Odilienberg (Mont Sainte Odile)
Als einer der wichtigsten Orte des spirituellen Lebens im Elsass empfängt sie der Ottilienberg mit seinem Kloster in einem atemberaubenden Panorama, eingebettet in ein außergewöhnliches natürliches und archäologisches Umfeld, mit herrlichen Wanderwegen und Orten der Besinnung und der Gemütlichkeit.
Dieser Ausflug gehört in jedes Programm – am besten über den Pilgerweg, über den Sie das Kloster in 1h30 zu Fuß oder in 15 Minuten mit dem Auto erreichen.
www.mont-sainte-odile.com
Die Mauer der Heiden
Hierbei handelt es sich um das größte megalithische Monument Nordeuropas, das mitten im Herzen des Elsass liegt. Die Legende besagt, dass sich unsere Vorfahren hier im Sommer barfuss bewegten, um die Energie zu tanken, die von den magnetischen Wellen dieses Ortes ausgeht. Die Mauer bleibt stumm. Niemand kann ihr Alter bestimmen. Archäologen, Quellensucher, Strahlenforscher, die sich mit diesem „außergewöhnlichen Schwingungsbad“ beschäftigen, scheinen um diese Mauer herum „auf glühenden Kohlen zu gehen“. Manche haben dabei Visionen und sehen, wie die Menschen im neolithischen Zeitalter diese Mauer errichteten und behaupten, dass dies 5000 Jahre vor unserer Zeit war, wobei man Steinblöcke von zwei Tonnen Gewicht aus dem Berg schlug, die untereinander durch Keilzinken aus Holz verbunden wurden.



































